Du kennst das: der Wecker klingelt am frühen Morgen und du hast keine Lust aufzustehen und zur Arbeit zu gehen. Und dann beginnt der Start in den Tag auch noch schlecht gelaunt. Damit dein Tag besser wird, und du frisch und erholt in den Tag startest, habe ich ein paar Tipps für dich.

 

  1. Lass dir Zeit

Es ist sehr schlecht, wenn du um 7:00 Uhr aufwachst, und du aber schon um 7:10 Uhr außer Haus muss. Gibt Körper und Seele Zeit, aufzuwachen. Gib dir für den Anfang täglich immer 10 Minuten mehr Zeit. So kann sich dein Körper leichter umstellen. Wenn du am Morgen eine Stunde Zeit für dich hast, ist das ein guter Zeitrahmen.

Wohlgemerkt: mit Zeit für dich meine ich, echte Zeit. Also die Zeit, abzüglich der Zeit, die du für die Zeit im Bad und zum Anziehen brauchst. Frühstück hingegen rechne ich für mich ein, weil ich da für mich etwas Gutes tue.

  1. Trink Wasser

Du hast es sicherlich schonmal irgendwo gehört. Ich sag es dir trotzdem nochmal: trink Wasser. Mindestens ein Glas davon, gleich nach dem Aufstehen. Es wirkt Wunder. Ich habe mir angewöhnt, eine Wasserflasche gleich trinkbereit da zu haben. Warum ist das Wasser so gesund. Naja, trinke einfach mal tagsüber acht Stunden lang nichts. Richtig, das ist tierisch ungesund. Aber genau das machen wir, wenn wir schlafen. Zwar funktioniert unser Stoffwechsel nachts anders als tagsüber. Trotzdem wirst du nach drei Tagen einen Unterschied merken. Viele Leute schwören auf Zusätze zum Wasser (und damit meine ich nicht Koffein). Ja, Zitrone unterstützt den Vorgang und bringt deinen Stoffwechsel in Schwung. Ich persönlich nehme das Wasser lieber pur zu mir, dafür halt einen Pressling von Forever Therm. Auch ein Schluck Aloe Gel wirkt ganz gut. Falls du eine Wasserflasche
suchst, kann ich dir die hier empfehlen.

  1. Mach Sport oder meditiere

Es muss kein Marathon sein. Geh einfach etwas spazieren oder mache ein 7-Minute-Workout. Das aktiviert zusätzlich deinen Stoffwechsel und tut deinem Körper auch sonst gut, weil du da gleich einen Ausgleich hast zum Büro-, bzw. Joballtag. Ich nutze meine Morgenzeit allerdings lieber zum Gebet (ich bete das Ruhegebet). Aber auch Meditation kann ein guter Anfang sein (ich werde bald einen Artikel dazu schreiben). Nutze die Stille des Morgens für dein eigenes Programm.

  1. Lass das Smartphone aus

Nutze das Smartphone nur im Notfall als Wecker. Es lenkt uns ab und verführt uns dazu, dass wir uns mit anderen, unwichtigen Dingen beschäftigen. Nimm einen anderen Wecker und schalte es erst ein, wenn du außer Haus gehst. Wenn du etwas brauchst am Morgen, was in Richtung Unterhaltung geht, empfehle ich dir das Radio, da es dein Gehirn anregt, ohne gleich mit einer Reizüberflutung daher zu kommen. Alternativ geht natürlich auch das Gespräch mit anderen Familienmitgliedern, der/dem PartnerIn oder dem Mitbewohner.

 

Ich hoffe du konntest mit diesen Tipps etwas anfangen. Wenn du magst, registriere dich doch in meinen Newsletter, dann entgeht dir nichts mehr.

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